1) Von gewalztem Vergütungsstahl C60 werden die Schmiederohlinge abgesägt. |
2) Auf einer Schmiedepresse wird der rotglühende Rohling verformt und das Axtauge gelocht. Überschüssiger Grat wird entfernt. |
3) Ausschmieden des glühenden Blattes auf der Reckwalze. |
4) Endgültige Formgebung unter dem Schmiedehammer. Abgraten des überschüssigen Materials und Vorschleifen der Axt. |
5) Dauerhafte Kennzeichnung durch Stempelung mit dem Herstellerkennzeichen. Das Vergüten (Härten und Anlassen) der Axtschneide gewährleistet die Härte und Zähigkeit. |
6) Sandstrahlen der Oberfläche. Feinschleifen der Schneide. Ein balliger Schliff erhöht die Standfestigkeit. Klarlack schützt den Axtkopf vor Korrosion. |
7) Einstielen und Verkeilen des Stieles. Die dreifache Verkeilung durch einen Holz- und zwei Ringkeile sorgt für eine dauerhafte sichere Verbindung. |