Tag des Waldes

- 26.05.2017 -

OCHSENKOPF unterstützt Station Natur und Umwelt

Zum Tag des Waldes am Frühlingsanfang hatte sich OCHSENKOPF dazu entschieden, eine Umwelteinrichtung in der lokalen Umgebung zu unterstützen. Von allen verkauften Äxten über die Onlineplattform www.ochsenkopf.com am Tag des Waldes spendete OCHSENKOPF jeweils 2 € an die Station Natur und Umwelt. So kamen an einem Tag aufgerundet rund 1.000 € für die soziale Einrichtung zusammen. Die Station Natur und Umwelt in Wuppertal freute sich über die Geldspende und die symbolische Baumpflanzung in den Osterferien.

Die Station Natur und Umwelt wurde 1984 gegründet und ist mittlerweile die größte kommunale Einrichtung für Umweltbildung und -erziehung in Nordrhein-Westfalen. Das Naturlehrgebiet in Wuppertal umfasst sieben Hektar – hier erleben jährlich über 35.000 Naturanhänger Pflanzen und Tiere nach dem Motto: „Natur erfassen – Natur zum Anfassen”. Dieses Motto passte hervorragend zu der Marke OCHSENKOPF, denn mit den Forstwerkzeugen von OCHSENKOPF erlebt man die Natur hautnah.

Umfangreiches Wald- und Kulturwerkzeug dient dazu, Bäume und Gehölze zu bearbeiten und in Form zu bringen. Zum Tag des Waldes 2017, den die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in den 70er Jahren als Reaktion auf die globale  Waldvernichtung  ins Leben gerufen hat, verpflichtete sich OCHSENKOPF über seinen Facebook-Account, den gemeinnützigen Förderverein der Station für Natur und Umwelt e. V. mit einem Geldbetrag von

1.000 € zu unterstützen. Symbolisch wurden in den Osterferien zusammen mit den Kindern aus den Feriencamps zwei Apfelbäume auf dem Areal in Wuppertal gepflanzt. „Wir sind dankbar für die Spende, und die Baumpflanzung ist eine tolle Idee, so können die Kinder hoffentlich bei zukünftigen Apfelernten helfen“, freut sich der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Peter Noltze.

Neben zahlreichen Kursen rund um die Natur für Groß und Klein, die online gebucht werden können, engagiert sich die Station auch für Jugendliche. Wer nach der Schule noch orientierungslos in seiner Berufswahl ist, kann hier – unabhängig vom Schulabschluss – ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) absolvieren. Dann heißt es mit anpacken u. a. beim Aufstellen von Nistplätzen, Krötenzäunen und Leerung von Abfallbehältern in den Wäldern. „Wir freuen uns, dass wir mit der Station für Natur und Umwelt eine tolle Organisation unterstützen können, die das Erlebnis Natur für Groß und Klein an fassbar macht“, erklärt die Inhaberin Karen Dowidat.

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